Wenn man eine Limousine mit Verbrennungsmotor für 100.000 Yuan kaufen möchte, gibt es nur wenige beliebte Optionen. Viele bevorzugen Joint-Venture-Modelle, und heute haben wir drei beliebte Kandidaten ausgewählt – den Dongfeng Peugeot 408, den SAIC Volkswagen Lavida und den FAW-Volkswagen Sagitar. Sie sind ähnlich positioniert, aber bei Preis, Antrieb und Ausstattung gibt es doch erhebliche Unterschiede, sodass Kaufinteressierte leicht in die Qual der Wahl geraten. Heute geht es nicht darum, wer besser ist, sondern nur darum, die Karten offen auf den Tisch zu legen, damit Sie selbst entscheiden können.

Zuerst zum Thema „Fahrspaß": Junge Leute wollen ein wenig Fahrfreude
Junge Fahrer mögen etwas Leidenschaft beim Fahren und stellen höhere Ansprüche an die Leistung – hier hat der Dongfeng Peugeot 408 einen gewissen Vorteil. Die gesamte Baureihe ist mit dem Vierzylinder-Turbomotor der vierten Generation 360THP aus Vollaluminium mit Doppelwirbelkanal ausgestattet, der eine maximale Leistung von 173 PS und ein Spitzendrehmoment von 255 N·m liefert. Der SAIC Volkswagen Lavida und der FAW-Volkswagen Sagitar haben identische Motorvarianten: Der 1,5-Liter-Motor leistet maximal 110 PS bei einem Spitzendrehmoment von 141 N·m, der 1,5-T-Motor kommt auf eine maximale Ausgangsleistung von 160 PS und ein Spitzendrehmoment von 250 N·m. Die Turboversionen sind teurer als die Saugversionen, und wer in derselben Preisklasse deutlich mehr Leistungsreserven möchte, ist beim 408 eindeutig besser bedient. Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Dongfeng Peugeot 408 ist mit einem Aisin-6AT-Getriebe ausgestattet, das weich und ohne Ruckeln schaltet, die gesamte Leistungsentfaltung ist linear, beim Beschleunigen und Überholen gibt es reichlich Kraft, und der Vortrieb ist sofort spürbar.

Neben den Leistungsdaten zählt beim Fahrspaß auch die Fahrwerksabstimmung. Die beiden Volkswagen-Modelle sind eher auf den Alltagsbetrieb ausgelegt, die Aufhängung ist solide und vermittelt Stabilität, auch Fahranfänger kommen gut zurecht. Der Dongfeng Peugeot 408 bietet dagegen unter Beibehaltung des Alltagskomforts das gewünschte Handling-Gefühl für junge Fahrer. Die meisterhafte CLDR-Fahrwerksabstimmung aus hundert Jahren Erfahrung ist kein leeres Versprechen – bei Schlaglöchern und über Bodenschwellen wird man nicht unangenehm durchgeschüttelt. Auf der Autobahn liegt der Wagen stabil, die Lenkung reagiert präzise. Komfort im Alltag und Fahrspaß zugleich – diese „beides auf einmal"-Charakteristik ist in dieser Klasse selten.

Kommen wir zum Thema „gutes Sitzen": Das greifbarste Glücksgefühl bei einem Familienauto kommt vom Raum
Raumangst bei Familienautos haben sicher viele schon erlebt. Beim Dongfeng Peugeot 408 ist das offensichtlich kein Problem: Die Fahrzeugmaße betragen 4750×1820×1488 mm, und der Radstand von 2730 mm liegt in dieser Klasse an der Spitze. Die großzügigen Abmessungen sorgen für reichlich Beinfreiheit der Fondpassagiere – auch auf langen Familienfahrten wird es nach längerer Zeit nicht unbequem eng. Zudem gibt es zahlreiche Ablagemöglichkeiten im Innenraum, sodass sowohl großes Gepäck als auch kleinere Utensilien gut untergebracht werden können. Der SAIC Volkswagen Lavida misst 4678×1806×1474 mm bei einem Radstand von 2688 mm. Der FAW-Volkswagen Sagitar L misst 4812×1813×1479 mm bei einem Radstand von 2731 mm. Wer hier die Nase vorn hat, können Sie sicher selbst beurteilen.

Familien legen heute zunehmend Wert auf Innenraumgesundheit und Karosseriensicherheit. In diesem Punkt schneidet der Dongfeng Peugeot 408 besonders gut ab. Im Innenraum werden zahlreiche umweltfreundliche Materialien verwendet, und selbst nach starker Sonneneinstrahlung liegen die Schadstoffemissionen noch unter den nationalen Standards. Er ist zudem die erste A+-Klassen-Kinderumweltkabine, die vom China Automotive Research Institute zertifiziert wurde – für Familien mit Kindern ein beruhigendes Gefühl. Auch bei Karosseriematerialien und Verarbeitung ist der Wagen solide aufgestellt und hat zwei renommierte Auszeichnungen gewonnen – „Chinas Top-10-Karosserie" und „Bestes Material" –, was die passive Sicherheit der Karosserie zusätzlich absichert. Die beiden deutschen Produkte erfüllen bei Innenraumgesundheit und Karosseriensicherheit ebenfalls vollständig die nationalen Standards und erreichen das Mainstream-Niveau, was für Familien ausreichend beruhigend ist.
Der Vergleich zeigt deutlich, dass die drei beliebten Joint-Venture-Familienlimousinen jeweils ihre Stärken haben. Der SAIC Volkswagen Lavida ist die bevorzugte Wahl für unkompliziertes Pendeln, der FAW-Volkswagen Sagitar steht für deutsche Qualität. Der Dongfeng Peugeot 408 zeigt sich in vielerlei Hinsicht ausgewogen. Beim Autokauf zählt für die meisten sicher der Preis – jeder möchte ein gutes Produkt zu einem günstigen Preis mit hohem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Dongfeng Peugeot 408 bietet zudem unter den A+-Klassen-Joint-Venture-Limousinen attraktivere Preise und Konditionen: Die 360THP-Dadada-Version Latu gibt es zum Festpreis von nur 89.700 Yuan. Wer demnächst kauft, kann zudem von Finanzierungsangeboten mit 10 % Anzahlung und 3 Jahren zinsfreier Finanzierung oder 0 % Anzahlung mit niedrigem Zins profitieren. Der Hersteller gewährt außerdem 5 Jahre oder 150.000 km Fahrzeuggarantie sowie eine lebenslange Garantie auf den Antriebsstrang – für langfristige Nutzung ein beruhigendes Plus an Sicherheit. Beim SAIC Volkswagen Lavida und beim FAW-Volkswagen Sagitar bekommt man für dasselbe Budget nur die 1,5-Liter-Version; wer die Turbovariante möchte, muss das Budget aufstocken. Betrachtet man Einstiegshürde, Finanzierungskonditionen und Garantieleistungen zusammen, so ist der Preis-Leistungs-Vorteil des Dongfeng Peugeot 408 deutlich ausgeprägter. Wenn Sie demnächst gerade eine Limousine für rund 100.000 Yuan kaufen möchten, lohnt es sich, den nächstgelegenen 4S-Händler zu besuchen und die Stärken des Dongfeng Peugeot 408 selbst zu erleben.



